Die Antarktis ist der kälteste Ort der Welt. Während des achtmonatigen Winters bleiben auf einer deutschen Forschungsstation Wissenschaftler:innen für Langzeitmessungen dort. Eine von ihnen ist die Meteorologin Gina Schulz, die gerade erst letztes Jahr ihr Masterstudium abgeschlossen hat. Warum entscheidet man sich für so einen extremen ersten Job?
Wölfe, Eisbären, Rentiere, Füchse: Wildtiere faszinieren. Über 200 Eisbären hat Marcel dabei schon in freier Wildbahn gesehen. Im Interview mit unserer Gastautorin Anica Schubert berichtet der Wildtierökologe von steigendenen Bärenpopulationen, Füchsen in Berlin, und dem Marketingproblem von Wissenschaftler*innen.
Die Klimakrise konfrontiert die Menschheit mit der Tatsache, dass die über Jahrhunderte fortgeschriebene Trennung von Natur und Kultur an ihre Grenzen stößt. Wollen wir unseren Planeten retten, sind große Visionen gefragt. Aber werden gigantische Geoengineering-Lösungen zu einem noch größeren Risiko?
Mehr als als 20 Jahre stritten Wissenschafter*innen über das Anthropozän. 2024 lehnte ein internationales Gremium von Geolog*innen die offizielle Einführung dieses neuen Erdzeitalters ab. Wie kam es dazu?